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Gastgewerbe

Restaurants, Bars, Cafés, Imbisse, Catering

  • Hygienevorschriften & HACCP
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  • Sperrzeiten & Lärmschutz
  • Konzessionen & Gaststättenrecht
  • Arbeitsrecht & Mindestlohn
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Kälte- & Klimatechnik

Kälteanlagenbauer, Klimatechnik-Handwerksbetriebe

  • F-Gas-Verordnung & Kältemittel
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Immobilienwirtschaft

Hausverwaltung/WEG-Verwalter, Makler, Vermieter

  • WEG-Recht & Hausverwaltung
  • Maklerrecht & Energieausweis-Pflicht
  • Mietpreisbremse & Modernisierungsumlage
  • GEG-Sanierungspflichten für Gebäude
  • Grundsteuer & Bebauungsplan
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Nächste Fristen

9. August Gastgewerbe Bekanntmachung Nr. 11/​26/​51 über einen Antrag auf Änderu…
31. August Immobilienwirtschaft Materialien zur 87.Sitzung : d19-3269.pdf [ 3,1 KB ]
31. August Gastgewerbe Bekanntmachung über einen Vorschlag auf Festsetzung einer …
1. September Immobilienwirtschaft Materialien zur 00. und 85.Sitzung : d19-3196.pdf [ 22,0 …
1. September Gastgewerbe V 18964 Aenderung der Betriebsvorschriften fuer das Oktobe…
14. September Gastgewerbe V 18964 Aenderung der Betriebsvorschriften fuer das Oktobe…

Letzte Meldungen

Handlungsbedarf Immobilienwirtschaft 10. June 2026

Verwalter müssen sich auch künftig fortbilden, Makler nicht

Die Fortbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter bleibt bestehen (20 Stunden alle 3 Jahre), wird aber für Immobilienmakler gestrichen. Der Bundestag stimmt am 11. Juni über das Bürokratierückbaugesetz ab. Die Nachweispflicht gegenüber der Behörde wird entschärft, die Aufbewahrungsfrist von Nachweisen auf 3 Jahre verkürzt.

Frist: 11. June 2026

Wohnimmobilienverwalter müssen die Fortbildungspflicht (20 Stunden/3 Jahre) weiterhin erfüllen und Nachweise für 3 Jahre aufbewahren. Immobilienmakler können die Weiterbildungspflicht zukünftig ignorieren. Nach Gesetzesverabschiedung müssen Prozesse entsprechend angepasst werden.

Haufe Immobilien · Quelle → · Details →

Info Immobilienwirtschaft 10. June 2026

AeA 19024 Die Linke (zu Stadtratsantrag "Sektoraler Bebauungsplan Nr. 2190 Engadiner Straße (südlich), Schweizer Platz (nörd-lich), Graubündener Straße (östlich) -Satzungsbeschluss-"

Der Münchner Stadtrat beschließt den Bebauungsplan Nr. 2190 für den Bereich Engadiner Straße/Schweizer Platz mit einer Quote von 40 % gefördertem Wohnungsbau (München Modell Miete). Dies betrifft Immobilienentwickler und Projektträger, die in diesem Planungsgebiet Wohnungen errichten möchten und die Förderquote beachten müssen.

Projektträger und Immobilienentwickler müssen bei der Planung und Realisierung von Neubauvorhaben in diesem Planungsgebiet mindestens 40 % der Wohnbaugeschossfläche als geförderter Wohnraum im München Modell Miete realisieren.

München Stadtrat Beschlüsse · Quelle → · Details →

Info Immobilienwirtschaft 10. June 2026

AeA 19144 Die Linke (zu Stadtratsantrag "(Sektoraler) Bebauungsplan Nr. 2199 Arcisstraße (westlich), Heßstraße (nördlich), Lui-senstraße (östlich), Schellingstraße (südlich) -Satzungsbeschluss-"

Der Münchner Stadtrat beschließt einen Änderungsantrag zum Bebauungsplan Nr. 2199, der die Quote für geförderten Wohnungsbau von 10 % auf 40 % erhöht und diesen über das München-Modell Miete umzusetzen vorsieht. Dies betrifft Immobilienentwickler und Vermieter im Planungsgebiet Arcisstraße/Heßstraße/Luisenstraße/Schellingstraße durch neue Vorgaben zur Wohnraumförderung.

Immobilienentwickler und Vermieter im genannten Planungsgebiet müssen sicherstellen, dass 40 % der neu entstehenden Wohnbaugeschossfläche als geförderter Wohnraum im Rahmen des München-Modells Miete realisiert werden.

München Stadtrat Beschlüsse · Quelle → · Details →

Info Immobilienwirtschaft 10. June 2026

AeA 19150 Die Linke (zu Stadtratsantrag "(Sektoraler) Bebauungsplan Nr. 2191 Saarstraße (südlich), Winzererstraße (westlich), Adams-Lehmann-Straße (nördlich) -Satzungsbeschluss-"

Ein Münchner Stadtrat-Änderungsantrag zum Bebauungsplan Nr. 2191 fordert eine Quote von 40 % geförderten Wohnraum statt ursprünglicher 10 % im München Modell Miete. Der Plan betrifft ein Areal südlich der Saarstraße und soll die Schaffung von etwa 100 statt nur 25 geförderten Wohnungen ermöglichen.

Immobilienentwickler und Vermieter im Planungsgebiet München-Saarstraße sollten die neuen Vorgaben zur Quote geförderten Wohnraums im München Modell Miete berücksichtigen, falls der Bebauungsplan verabschiedet wird.

München Stadtrat Beschlüsse · Quelle → · Details →

Handlungsbedarf Immobilienwirtschaft 10. June 2026

AeA 00461 Die Linke (zu Stadtratsantrag "Geförderter Wohnungsbau, welcher Sinn?"

Der München Stadtrat diskutiert die Situation der Sozialwohnungen und fordert eine dauerhafte Bindung geförderter Wohnungen nach österreichischem Vorbild. Der Bestand an Sozialwohnungen ist von 118.000 (1985) auf unter 50.000 gesunken; ein Änderungsantrag zielt auf bundesweite Regelungen für unbegrenzte Sozialbindung ab. Dies betrifft Vermieter und Hausverwaltungen bei der zukünftigen Verwaltung und Vermietung geförderter Wohnungsbestände.

Vermieter und Hausverwaltungen sollten zukünftige bundesrechtliche Änderungen zur dauerhaften Sozialbindung von Wohnungen beobachten und ihre Mietverträge und Verwaltungsrichtlinien entsprechend anpassen. Für München-tätige Unternehmen: Beratung zu potenziellen Auswirkungen auf Bestandsverwaltung einplanen.

München Stadtrat Beschlüsse · Quelle → · Details →

Info Immobilienwirtschaft 10. June 2026

75. Städtetag in Leoben: Ludwig: „Aus einer Krise spart man sich nicht heraus“

Der Österreichische Städtetag 2026 diskutiert kommunale Finanzierungsfragen, darunter eine Reform der Grundsteuer mit geplanter Erhöhung der Hebesätze von 500 auf 750 Prozent (prognostizierte Mehreinnahmen: 396 Millionen Euro jährlich). Dies betrifft Immobilienbesitzer und Vermieter durch höhere Grundsteuerlasten.

Informieren Sie sich über geplante Grundsteuerreformen in Österreich und deren potenzielle Auswirkungen auf Ihre Immobilienbestände und Mietkalkulationen. Beobachten Sie die weiteren Entwicklungen im Gesetzgebungsprozess.

Wien Rathauskorrespondenz · Quelle → · Details →

Info Gastgewerbe 9. June 2026

Ankick im Gastgarten: Diese Lokale zeigen die Fußball-WM

Die Wiener Gastronomie organisiert Public Viewings der Fußball-WM 2026 in verschiedenen Lokalen und Gastgärten. Die Wirtschaftskammer Wien hat eine Übersicht der teilnehmenden Betriebe zusammengestellt, um Gästen Möglichkeiten zum Live-Mitverfolgen der Spiele zu bieten. Dies ist eine Gelegenheit für Gastronomen, Umsätze zu steigern und neue Stammgäste zu gewinnen.

Für Gastronomen: Überprüfung der Liste unter www.wm-publicviewing.wien, ggf. Anmeldung eigener Public-Viewing-Angebote und Planung von Frühschoppen/Frühstück zu ungewöhnlichen Spielzeiten (z. B. 6 Uhr morgens).

Wien Rathauskorrespondenz · Quelle → · Details →

Handlungsbedarf Gastgewerbe 9. June 2026

Neue Awarenessbestimmungen für mehr Sicherheit im Wiener Nachtleben

Ab 1. Juli 2026 tritt in Wien eine neue Verordnung im Veranstaltungsgesetz in Kraft, die für Veranstaltungen mit 300+ Besuchern ein Awarenesskonzept und benannte Awarenessbeauftragte vorschreibt. Dies zielt auf mehr Sicherheit im Nachtleben und den Schutz vor Diskriminierung, Belästigung und Gewalt ab. Unterstützungsmaterialien und Muster-Konzepte werden von der Stadt Wien bereitgestellt.

Frist: 1. July 2026

Betriebe mit Veranstaltungen ab 300 Besuchern müssen bis 1. Juli 2026 ein Awarenesskonzept erstellen, Awarenessbeauftragte benennen und Prozesse zur Handhabung von Grenzüberschreitungen, Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt implementieren. Muster-Konzepte und Unterstützungsmaterialien stehen ab Mitte Juni zur Verfügung.

Wien Rathauskorrespondenz · Quelle → · Details →

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